15.01.2019 | Öffentliche Liebeserklärung | Januar


19–21:30 Uhr


Einmal im Monat wird das Konzept der Liebeserklärung untersucht und mit ihr experimentiert. Gäste aus verschiedenen Bereichen werden eingeladen, eine Liebeserklärung an eine selbst gewählte Sache, Person, ein Phänomen usw. halten. Wie kann das revolutionäre Potential einer Liebeserklärung politisch und künstlerisch genutzt werden, indem wir einander erzählen, zuhören und gemeinsam in den positiven Rausch der Liebeserklärung verfallen?
Gäste: Kristin Schwierz (Bahnhof Langendreer), Miriam Yosef (Rebel of Color Blog)

Eintritt frei

12.02.2019 | Öffentliche Liebeserklärung | Februar


19–21:30 Uhr


Einmal im Monat wird das Konzept der Liebeserklärung untersucht und mit ihr experimentiert. Gäste aus verschiedenen Bereichen werden eingeladen, eine Liebeserklärung an eine selbst gewählte Sache, Person, ein Phänomen usw. halten. Wie kann das revolutionäre Potential einer Liebeserklärung politisch und künstlerisch genutzt werden, indem wir einander erzählen, zuhören und gemeinsam in den positiven Rausch der Liebeserklärung verfallen?

Gäste: Stefan Moitra, Fadi Klesli, Kathrin Ebmeier (u.a. anna kpok, screwing bitches, bovermann/ebmeier/krefta)

Eintritt frei

24.01.2019 | Für Helga

19 Uhr

Donnerstag, 24.01.2019

ein Film von Christa Donner (1979), 46 Min.

Filmscreening mit einer Einführung von Mitarbeiterinnen des ausZeiten Frauenarchivs

Zum Film
Christa Donner eröffnet den Film mit den Worten "Ich kenne Helga seit drei Jahren. Ich mag Helga gern. Ich wollte mit diesem Film zeigen, welche Diskussionen wir in Bochum führen - über Frauen, Männer, Beziehung, Familie. Helga hat es akzeptiert. Sie war neugierig auf Bilder von sich, auf ein Bild von sich."

Aus der „Opelfrauengruppe“ entstand Ende der 70er Jahre in Bochum ein Film, der das Leben insbesondere einer der Frauen aus dieser Gruppe zum Thema hatte: Helga. Der Film zeigt Szenen aus dem Leben der Bochumerin, verheiratet, zwei Söhne, die in einer Wäscherei arbeitet und deren Mann bei Opel arbeitet. Die Opelfrauengruppe besteht damals 4 Jahre, und neben Helga kommen noch weitere Frauen aus der Gruppe zu Wort.
Die Filmemacherin Christa Donner drehte den Film FÜR HELGA 1979 und schrieb 1980 über den Film: „Helgas Leben ist durchschnittlich, gleichzeitig ist es besonders. In ihrem Leben spiegeln sich die Bedingungen vieler Frauen wider, arbeiten für wenig Lohn draußen, arbeiten zu Hause, in der Familie. Verantwortung tragen. Gleichmaß, Kaputtsein. Das läuft nicht glatt. Da sind Misstöne und offene Fragen. Gleichzeitig wird Kraft sichtbar. ... Helga und ihr Leben sind nicht statisch. Bewegung, die zu Veränderung werden kann, wird sichtbar.“

31.01.2019 | Orakel und Podiumsgespräch: Performance als Sorgearbeit?

Performance mit anschließendem Gespräch
Mit Meine Wunschdomain und Melanie Hinz
31.01.2019
18 Uhr
Was sind die Überschneidungen von Performance-Kunst und Care-Arbeit? Wo übernehmen Theatermacher*innen Funktionen von Sorgearbeit für die Teilnehmenden/Zuschauenden? Inwiefern entstehen so Überschneidungen mit anderen Berufsfeldern wie Biografiearbeit, (Körper-)Therapie, Sexarbeit, Soziale Arbeit, Coaching, etc. Und wo bleibt dabei eigentlich die Care-Arbeit für die Theatermacher*innen selbst?

Eintritt frei

26.01.2019 | Winter Wonder Spenden Gala | 2 Jahre atelier automatique

Liebe Menschen,

der zweite Geburtstag des atelier automatique steht vor der Tür. Lassen wir ihn rein und zelebrieren dieses Jubiläum mit einer exklusiven Wintergala.

Euch erwartet alles, was eine elegante Gala bieten kann. Neben musikalischen Einlagen und zauberhaften Spielereien wird es bunt und lecker. Schmeißt euch in euer Winter-Wonder-Glitzer-Outfit, tanzt, lacht, singt, spendet ein paar Taler und trinkt mit uns auf zwei Jahre automatique!

Die Gala wird unterstützt durch ein Sponsoring von Ballonzauber.

Sie ist Teil der Reihe Arbeit und Liebe und wird finanziell gefördert von der Stadt Bochum, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und im Rahmen des Programms Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung, einem Projekt der ecce GmbH, durchgeführt.

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