15.12.2018 | Finde den Fehler | Vernissage

15.12.2018 | 16 Uhr, Vernissage | Eintritt frei

Josefine Rose Habermehl und Kathlina Anna Reinhardt besuchen Künstler*innen aus dem Ruhrgebiet und gehen mit ihnen gemeinsam Fragen zum Thema Arbeit und Liebe in der Kunst auf die Spur. Die gesammelten Erkenntnisse werden in Bild und Ton eingefangen und ausgestellt. Die Besucher*innen werden eingeladen mitzugestalten, um mit Ihnen in den Dialog zu treten.

Ist Kunst Arbeit? Warum arbeiten wir künstlerisch? Wie ist die Relation von Kunst, Arbeit und Geldverdienen? Wer darf von der Kunst leben können? Ist die Liebe zur Kunst bedingungslos?

Die Vernissage wird ab 19 Uhr begleitet von der Band Cast Glass. Mit einem Mini-Orchester aus orchestralen Instrumenten und live gespielter Elektronik schafft Cast Glass musikalische Welten, in denen es unendlich viel zu entdecken gibt.

 

16.12.–21.12.2018 | Finde den Fehler | Fotoausstellung

16.12.2018 | 12–18 Uhr | Eintritt frei

17.-21.12.2018 | Mo. - Fr. | 16–20 Uhr | Eintritt frei

Josefine Rose Habermehl und Kathlina Anna Reinhardt besuchen Künstler*innen aus dem Ruhrgebiet und gehen mit ihnen gemeinsam Fragen zum Thema Arbeit und Liebe in der Kunst auf die Spur. Die gesammelten Erkenntnisse werden in Bild und Ton eingefangen und ausgestellt. Die Besucher*innen werden eingeladen mitzugestalten, um mit Ihnen in den Dialog zu treten.

Ist Kunst Arbeit? Warum arbeiten wir künstlerisch? Wie ist die Relation von Kunst, Arbeit und Geldverdienen? Wer darf von der Kunst leben können? Ist die Liebe zur Kunst bedingungslos?

 

Aufruf | Künstler*innen bei der Arbeit für Fotoausstellung gesucht

Liebe Ruhrgebiets-Künstler*innen,
für eine interaktive Ausstellung zum Thema Arbeit und Liebe suchen wir Einzelkünstler*innen, Kollektive und Bands die Lust haben sich bei ihrer künstlerischen Arbeit fotografieren zu lassen.

 

Egal wo im Ruhrgebiet ihr arbeitet, ob im Atelier, im öffentlichen Raum oder Zuhause, wir kommen euch besuchen, um euch und eure Arbeit kennenzulernen. Mit Kamera und Aufnahmegerät im Gepäck, möchten wir folgenden Fragen einfangen.

Warum arbeitet ihr künstlerisch?
Wie ist die Relation von Kunst, Arbeit und Geldverdienen?
Ist die Liebe zur Kunst bedingungslos?

Wir, Josefine Rose Habermehl und Kathlina Anna Reinhardt, sind freischaffende Künstler*innen aus Bochum und Teil des atelier automatique und beschäftigen uns derzeit mit genau diesen Fragen auch im Bezug auf unsere Arbeit. Wir kommen aus der darstellenden Kunst, arbeiten aber seit einigen Jahren interdisziplinär und genreübergreifend. Unser Interesse gilt neuen Formaten, bei denen die Betrachter*innen aufgefordert sind mitzugestalten, um mit uns in den Dialog zu treten.

Wenn ihr Lust habt Teil des Projekts zu werden oder Fagen habt meldet euch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Über das atelier automatique und die Veranstaltungsreihe Arbeit und Liebe:

Arbeit und Liebe: große Themen, die in ihren Überschneidungen drängende Fragen eröffnen –
für die Kunst, für uns und weit darüber hinaus: Wer arbeitet eigentlich was und warum?
Wer kann davon leben? Und wer ohne Liebe? Was heißt es, die eigene Arbeit zu lieben? Fluch
oder Segen? Wo ist Liebe schon längst Teil kapitalistischer Wertproduktion und wo noch zu
retten? Wie kann Solidarität heute aussehen? Wie lässt sich Liebe als politische Kraft denken
und wer kümmert sich darum? In der Rottstraße wollen wir einige Versuche wagen.

Residenz | Bis 31.10.2018 bewerben!

Residenz in der fabrique automatique
Im Rahmen von Arbeit und Liebe im atelier automatique

Das atelier automatique vergibt sein erstes vier-wöchiges Residenzstipendium zur freien künstlerische Bearbeitung des Themas Arbeit und Liebe in der fabrique automatique.

Arbeit und Liebe: große Themen, die in ihren Überschneidungen drängende Fragen eröffnen –
für die Kunst, für uns und weit darüber hinaus: Wer arbeitet eigentlich was und warum?
Wer kann davon leben? Und wer ohne Liebe? Was heißt es, die eigene Arbeit zu lieben? Fluch
oder Segen? Wo ist Liebe schon längst Teil kapitalistischer Wertproduktion und wo noch zu
retten? Wie kann Solidarität heute aussehen? Wie lässt sich Liebe als politische Kraft denken
und wer kümmert sich darum? In der Rottstraße wollen wir einige Versuche wagen.

Die Residenz wird vergeben an Künstler*innen jeglichen Alters, deren künstlerisches Schaffen
der Mittelpunkt ihrer Tätigkeit ist. Eine Unterbringung wird nicht gestellt, deswegen sollte eine Wohnmöglichkeit im Ruhrgebiet bzw. in Bochum vorhanden sein. Das Stipendium sieht vor, dass der*die Künstler*in,  während der Residenz vor Ort arbeitet und wirkt. Die Residenz richtet sich an jede Erscheinungsform der Kunst. Wir bieten den gesamten Raum der fabrique automatique an.
Für 4 Wochen wirst du Teil der Ateliergemeinschaft, wächst, arbeitest und erschaffst mit und in ihr deinen künstlerischen Ausdruck zu Arbeit und Liebe. Individuelle Anforderungen oder Wünsche können vor Residenzbeginn abgesprochen werden. Die Gestaltung des Abschlusses des Stipendiums bleibt dem*der Künstler*in überlassen. Von einem internen Showing über einen theatralen Abend oder einer Ausstellung, sowie einem gemeinsamen Dinnerabend ist alles möglich.

Bewerbungen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Konzeptumfang: 5 Seiten insgesamt zur Motivations- und Ideenskizze
Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2018
Das Stipendium beträgt 1400€.
Materialkosten stehen nach vorheriger Absprache zur Verfügung.
Residenzzeitraum: 01. Februar 2019 bis 01. März 2019
Bei Fragen, könnt ihr euch gerne über die angegebene Mailadresse bei uns melden!

www.atelierautomatique.de
atelier automatique | Rottstr. 14 | 44793 Bochum
Wir freuen uns auf eure Einsendungen und die gemeinsame Zeit mit dem*der Stipendiat*in!

23.10.2018 | Vortragsreihe: öffentliche Liebeserklärungen

19 – 21:30 Uhr

Wo: Atelier automatique | Teilnahme kostenlos

Lass mal die Sachen und Leute feiern, die uns begeistern. Was würde das für einen Raum erzeugen, wenn ich dir sage, was ich liebe und warum. Einmal im Monat laden wir Menschen, die wir feiern ein, im atelier eine öffentliche Liebeserklärung an eine selbst gewählte Sache, Person, ein Phänomen, ... zu halten. Diesmal mit:

Isabelle Pabst (Musikerin, Tired Eyes Kingdom, …), Liebeserklärung ans Freitauchen und Guy Dermosessian (Kalakuta Soul Records)

Konzept und Gastgeberinnen: Eva Busch und Julia Nitschke
Die beiden forschen seit längerem an der Befreiung des Formats der Liebeserklärung aus dem Gefängnis des Privaten in der Paarbeziehung, sowie deren Ausbeutung in der Werbung. Wie können wir das revolutionäre Potential einer (öffentlichen) Liebeserklärung politisch und künstlerisch nutzen, indem wir einander erzählen, zuhören und gemeinsam in diesen positiven Rausch einer Liebeserklärung verfallen?

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