Macondo. Nuestra casa encerrada. Das verriegelte Haus. ist ein szenisches Kaleidoskop basierend auf einer Interpretation des Romans "100 Jahre Einsamkeit/100 años de soledad" von Gabriel García Márquez.
Die Kernthemen des Romans – Einsamkeit, Liebe, Entfremdung, Träume – sollen eine Brücke schlagen zwischen der abstrakten Welt der Buendías und unserem Leben, zwischen Traum und „Realität", der Innen-und Außenwelt, der Sehnsucht nach Nähe und Ferne, Bedrängnis und Verlorenheit und der Suche nach der einen großen Liebe und dem Glück.

Jede/r von uns trägt einen Buendía in sich.

[Zwischenstand]

von und mit Pia Alena Wagner und Omar Guadarrama

Foto: André Seymann

Bereits zum zweiten Mal öffnet das atelier automatique seine Türen für das XPOSED International Queer Film Festival Berlin! Seit 2006 bringt das Festival Jahr für Jahr queere Filme aus der ganzen Welt nach Berlin – und jetzt wieder nach Bochum. XPOSED setzt auf eine bunte Mischung aus dokumentarischen, experimentellen, szenischen und poetischen Filmen, die Queerness erkunden und feiern.

Das Programm am 4. Mai zeigt sechs Kurzfilme aus den letzten Festivaljahren, die von der Suche nach Anerkennung, Sex, Liebe und Gemeinschaft erzählen.

KBELA - Yasmin Thayná, Brasilien 2015

 


RELAPSE  - Rosie Haber, USA 2015

 


BATERÍA – Damian Sainz, Kuba 2016

 


WANT SOME ORANGES – Goodyn Green, Deutschland 2013

 


AUTUMN – Nicolaas Schmidt, Deutschland 2015

 


MIN HOMOSYSTER - Lia Hietala, Norwegen / Schweden 2017 ((c) Karin Stenwall)

Gesamtlänge: 86 Minuten

Einlass: 19:00

Screening-Beginn: 20:00

Das Programm ist in englischer Sprache und enthält sexuell explizite Szenen.

Wir freuen uns auf euch und einen gemeinsamen Abend. Der Eintritt ist frei, eine Spende für XPOSED erbeten. Das 13. XPOSED International Queer Film Festival Berlin findet dieses Jahr vom 24.-27. Mai statt.

Am 5. April 2018 lud das atelier Künstler*innen, Kreative, Nachbar*innen und Neugierige zur ersten session automatique.

"So wurde spontan das Schaufenster des Ladenlokals bemalt, ein roter Strich durch den Raum gezogen und die Wand mit einem Netz aus Wolle geschmückt. Gedanken und Geschichten wurden vorgetragen, es wurde getanzt sowie gebastelt. Andere wiederum ließen sich mit Tarotkarten eine Ja-Nein-Frage beantworten." Den gesamten Beitrag der BSZ gibt es hier.

 

 

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