16.12.–21.10.2018 | Finde den Fehler | Fotoausstellung

16.12.2018 | 12–18 Uhr | Eintritt frei

17.-21.12.2018 | Mo. - Fr. | 16–20 Uhr | Eintritt frei

Josefine Rose Habermehl und Kathlina Anna Reinhardt besuchen Künstler*innen aus dem Ruhrgebiet und gehen mit ihnen gemeinsam Fragen zum Thema Arbeit und Liebe in der Kunst auf die Spur. Die gesammelten Erkenntnisse werden in Bild und Ton eingefangen und ausgestellt. Die Besucher*innen werden eingeladen mitzugestalten, um mit Ihnen in den Dialog zu treten.

„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ sagte Karl Valentin und bringt damit einen Konflikt auf den Punkt. Ist Kunst Arbeit? Warum arbeiten wir künstlerisch? Wie ist die Relation von Kunst, Arbeit und Geldverdienen? Wer darf von der Kunst leben können? Ist die Liebe zur Kunst bedingungslos?

 

15.12.2018 | Finde den Fehler | Vernissage

15.12.2018 | 16 Uhr, Vernissage | Eintritt frei

Josefine Rose Habermehl und Kathlina Anna Reinhardt besuchen Künstler*innen aus dem Ruhrgebiet und gehen mit ihnen gemeinsam Fragen zum Thema Arbeit und Liebe in der Kunst auf die Spur. Die gesammelten Erkenntnisse werden in Bild und Ton eingefangen und ausgestellt. Die Besucher*innen werden eingeladen mitzugestalten, um mit Ihnen in den Dialog zu treten.

„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ sagte Karl Valentin und bringt damit einen Konflikt auf den Punkt. Ist Kunst Arbeit? Warum arbeiten wir künstlerisch? Wie ist die Relation von Kunst, Arbeit und Geldverdienen? Wer darf von der Kunst leben können? Ist die Liebe zur Kunst bedingungslos?

 

11.12.2018 | Vortragsreihe: öffentliche Liebeserklärungen | Dezember

19 – 21:30 Uhr

Wo: Atelier automatique | Teilnahme kostenlos

Lass mal die Sachen und Leute feiern, die uns begeistern. Was würde das für einen Raum erzeugen, wenn ich dir sage, was ich liebe und warum. Einmal im Monat laden wir Menschen, die wir feiern ein, im atelier eine öffentliche Liebeserklärung an eine selbst gewählte Sache, Person, ein Phänomen, ... zu halten. Diesmal mit:

Mithu Sanyal (Autorin/Journalistin), Tobias Malcharzik (DJ-Duo aua&angst/ ehem. Eve Bar)

Konzept und Gastgeberinnen: Eva Busch und Julia Nitschke
Die beiden forschen seit längerem an der Befreiung des Formats der Liebeserklärung aus dem Gefängnis des Privaten in der Paarbeziehung, sowie deren Ausbeutung in der Werbung. Wie können wir das revolutionäre Potential einer (öffentlichen) Liebeserklärung politisch und künstlerisch nutzen, indem wir einander erzählen, zuhören und gemeinsam in diesen positiven Rausch einer Liebeserklärung verfallen?

27.11.2018 | Vortragsreihe: öffentliche Liebeserklärungen | November

19 – 21:30 Uhr

Wo: Atelier automatique | Teilnahme kostenlos

Lass mal die Sachen und Leute feiern, die uns begeistern. Was würde das für einen Raum erzeugen, wenn ich dir sage, was ich liebe und warum. Einmal im Monat laden wir Menschen, die wir feiern ein, im atelier eine öffentliche Liebeserklärung an eine selbst gewählte Sache, Person, ein Phänomen, ... zu halten. Diesmal mit:

Natascha Frankenberg (Internationales Frauenfilmfestival), Hans Nieswandt (DJ & Autor), Johanna Ziemes und Zerrin Cocuk (Feminismus im Pott)

Konzept und Gastgeberinnen: Eva Busch und Julia Nitschke
Die beiden forschen seit längerem an der Befreiung des Formats der Liebeserklärung aus dem Gefängnis des Privaten in der Paarbeziehung, sowie deren Ausbeutung in der Werbung. Wie können wir das revolutionäre Potential einer (öffentlichen) Liebeserklärung politisch und künstlerisch nutzen, indem wir einander erzählen, zuhören und gemeinsam in diesen positiven Rausch einer Liebeserklärung verfallen?

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