19.06.20 | Veränderungsatelier - end or fine - Thema: Markenlogos

Das Projekt "end or fine - Veränderungsatelier" beschäftigt sich mit der künstlerischen Verarbeitung von Kleidungsstücken, beziehungsweise mit der Reparaturtechnik Visible Mending.

Die meisten Menschen besitzen viel zu viele Kleidungsstücke, so dass die meisten Teile ungetragen im Schrank hängen. Durch die schnelle Entwicklung der Mode werden ständig neue Trends erschaffen, die uns zum Neukauf animieren und die Wegwerfgesellschaft vorantreiben. Die Trends der letzten Saison werden aussortiert oder verschwinden in den Tiefen des Kleiderschranks. Auf der anderen Seite gibt es da aber auch unsere Lieblingsteile, die wir trotz Löcher oder Flecken einfach nicht hergeben wollen, da sie gut sitzen oder mit Erinnerungen behaftet sind.

Das "end or fine - Veränderungsatelier" schafft hier Abhilfe: Durch Stopf- und Sticktechniken werden alte oder für langweilig empfundene Kleidungsstücke aufgepeppelt, repariert und zu Kunstwerken erklärt.

Löcher, Flecken und Markenlogos werden mit künstlerischen Botschaften überlagert und einer Veränderung unterzogen: Es entstehen Unikate.

Kommt vorbei und bringt mir ein Kleidungsstück, welches dringeng eine Veränderung braucht!!!

Am 19. Juni wird sich die Künstlerin Josefine Rose Habermehl gezielt mit der Veränderung von Markenlogos auseinandersetzen. Aber auch andere Herausforderungen sind willkommen!

Das Projekt wird gefördert vom Kulturbüro Bochum

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